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Bürgerinitiative ist verärgert über OB |
| Tauziehen um die Kaufkraft–Studie Kein Bezug auf Gutachten der GfK |
| Bürgerinitiative ist verärgert über OB |
FÜRTH (fn) - Verwundert hat die Bürgerinitiative «Eine bessere Mitte für Fürth» auf das Zurückhalten einer für die Stadträte bestimmten Kaufkraft-Studie reagiert.
Wie berichtet, hatte die Stadtspitze die im Organisationsamt abgegebene Untersuchung des BI-Mitglieds Michael Müller nicht weitergeleitet, weil erst noch die Stellungnahme der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) eingeholt werden sollte. Auf Kritik der CSU wurde die KaufkraftStudie jedoch am vergangenen Freitag ohne Stellungnahme versandt.
Wie die BI erklärt, bezieht sich Müllers eigenständig erarbeitete Studie «Einkaufsstadt Fürth» nicht auf ein Verträglichkeitsgutachten der GfK, «das, obwohl mehrfach angekündigt und zitiert, nie veröffentlicht wurde». Deshalb verwundere es umso mehr, dass OB Thomas Jung hier mit Steuergeldern die Stellungnahme eines Angegriffenen finanziere, der nie angegriffen worden sei. Derzeit sammelt die BI Unterschriften zu einem Bürgerbegehren für eine bessere Mitte. |
| 8.6.2009 |
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